Vielmehr geht es um die Frauenquote. Vor allem in der Politik heiß diskutiert. Vorreiter sind die Grünen. Schönes hierzu lässt sich von ihrer Website www.grüne-partei.de entnehmen: Im grünen Frauenstatut ist festgelegt, dass mindestens die Hälfte aller Ämter und Mandate Frauen zu steht. Die Umsetzung sieht wie folgt aus: Ungerade Plätze werden immer an Frauen abgegeben.
Interessante Methodik für die Gleichberechtigung, wie wir finden. Das führt zu 30 weiblichen Bundestagsabgeordneten von 51, 7 von 13 Europaabgeordneten und 3 von 6 Bundesvorstandsvorsitzenden. Würde man die Zahlen allerdings mit dem Taschenrechner nachprüfen, käme vermutlich etwas anderes heraus. - Auch die Roten lassen sich nicht lumpen und wollen 40% aller Führungsposition mit Weibchen voll zu pumpen. -
Gehen wir davon aus, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist gegeben. Was entscheidet also die Einnahme eines Mandats? Nicht etwa die Leistungen oder die Führungsqualität einer Person, sondern genau die eine Tatsache, die Männer und Frauen definitiv von einander unterscheidet: Die Anatomie. Gäbe es nun angenommen 30 geeignete Personen für ein Mandat, die zufällig männlich wären, dann entscheidet nicht der geistige Wert dieser Personen. Erwähnenswerter Aspekt. Um eines klar zu stellen. Wir sind große Befürworter der Gleichberechtigung von allen Menschen – sind ja schließlich eine große Familie – aber möglicherweise auf Kosten der Fähigkeiten eines Organs? Und schließlich bedeutet eine Quote nicht, es müsse genau diese festgelegte Anzahl der Personengruppe im Amt sein. Es geht um eine Mindestanzahl. Da kommt natürlich eine viel zu lang ignorierte Frage auf. Wo bleibt also die Männerquote im Sinne der Gerechtigkeit? Dies sei nur eine Hinterfragung des Ganzen.
Lassen wir uns mal eine Führungsposition durchleuchten. Man benötigt natürlich eine Reihe an Qualitäten: Belastbarkeit, Rationalität, Durchsetzungsvermögen und natürlich Dominanz, um nur einige wenige zu nennen. Doch nicht zu Letzt ist die Länge der Zugehörigkeit in einer Berufssparte ein sehr wichtiger Punkt. Schließlich geht es um das Hocharbeiten bis zu einer Führungsposition. Die Frau hat nun seit ungefähr der 60er Jahre die Möglichkeit, diesen Prozess zu vollziehen. Zieht man nun das Gesetz der großen Zahlen mit ein, so ist es nach tausenden von Jahren der männlich dominierten Welt logisch, dass die Quote der Frau in den Führungspositionen noch eher gering ist und benötigt Zeit. Unsere Überlegung: Die Emanzipation ist ein ungeduldiges Wesen. In unserem großen Umfeld machen wir nicht die Erfahrung, Frauen seien in den neuen Generationen einer Denunziation durch uns, den Männern, unterzogen. Gutes brauch Weile und wir müssen die Zeit walten lassen, bis sich die Welt ein pendelt.
Doch eine ganz andere Seite dieser Quoten: Sie zielen lediglich auf hoheitliche Ämter ab. Schon einmal eine Müllfrau gesehen? – Wohl kaum. Wir haben den Gedanken, die Emanzipation im klassischen Sinne möchte nicht die Gleichberechtigung, sondern die Unterbutterung der Männer.
Wir stellen die Forderung, dass für jede Frau in der Politik mindestens eine Frau bei der Müllabfuhr arbeitet,
Nun aber zurück zu den unumgänglichen Unterschieden: Die Anatomie.
Das größte Ziel eines Organismus ist die Erhaltung der eigenen Spezies. Um es auf den Menschen ganz praktisch zu beziehen: Familie. Aus dieser Erkenntnis heraus folgern wir, die Gleichberechtigung ist ein soziologischer Akt, der versucht die biologischen Unterschiede zu überspielen. Nun müssen wir euch etwas offenbaren. Es wird nicht funktionieren! Man versucht die Symptome zu beseitigen, aber die Ursache wird immer bestehen bleiben. Wir sind selbstverständlich für die Selbstverwirklichung eines jeden, aber vielen scheint nicht bewusst zu sein, dass dann auch Abstriche in anderen Lebensbereichen notwendig sind. Stressige Karriere und Kind groß ziehen beispielsweise sind zwei unvereinbare Dinge, die man zwar gleichzeitig erzwingen kann, aber nicht Kindgerecht bewältigen.
Zuletzt bleibt uns zu sagen: Beschimpft uns, wenn ihr andere Meinung seid und verehrt uns, wenn ihr uns zustimmt. Beides höchst erwünscht! Plattform diene euch die Kommentarfunktion.
Hoheitlich mit einer 100% Männerquote
Nikki und Davy
P.S.: Wir bitten nicht um Verzeihung für die lange Verspätung, aber wir lieben euch! Bleibt uns treu, auch wenn wir mal schlampen.
Danke





